Wasser ist nicht nur unser Lebenselixier, sondern ein wahrer Tausendsassa – das wusste der Pfarrer Sebastian Kneipp bereits im 19. Jahrhundert. Mehr als 200 Jahre später ist klarer als je zuvor, welchen Stellenwert das Wasser für unsere Gesundheit einnimmt. Wasser ist nicht nur bei äußerlicher, sondern auch bei innerlicher Anwendung das Elixier des Lebens. Häufiges Händewaschen gehört jetzt noch mehr denn bisher zu unserem Alltag – aber Wasser kann Sie auch auf andere Weise schützen. Zum Beispiel vom allseits bekannten „Herbstblues“.

Es ist wieder einmal genau diese Zeit. Es wird schneller dunkel, die Sonne zeigt sich immer seltener, es ist plötzlich kalt und wir fühlen uns abgeschlagen und müde. Eigentlich wollen wir uns nur gemütlich auf der Couch einigeln und Kekse essen. Nicht nur veränderte Lichtverhältnisse, sondern auch Flüssigkeitsmangel macht müde. Kalte Luft und Heizungsluft trocknen nicht nur die Schleimhäute aus, sondern steigern auch den Flüssigkeitsbedarf. Und das, obwohl man im Winter tendenziell weniger schwitzt als im Sommer! Mit Müdigkeit, Kopfschmerzen und nachlassender Konzentration reagiert das Gehirn auf eine verlangsamte Nährstoffversorgung. Das geschieht bereits beim geringsten Flüssigkeitsmangel.

Lebendiges Wasser

Doch wer genügend trinkt und sich draußen bewegt, stärkt nicht nur sein Immunsystem, sondern kurbelt auch den Kreislauf an und das macht bekanntlich gute Laune und man fühlt sich lebendig. Vielleicht sagt man deswegen zum reinen Quellwasser auch „lebendiges Wasser“.

Bei uns auf der Übergossenen Alm gibt es das reine Tiefenquellwasser direkt aus dem Berg. Noch bevor das Lebensexilier ins Tal rinnt, rinnt es quasi durch unseren Wasserhahn. Pur. Rein. Klar.

Durch den, im Gestein, natürlichen Filtrationsprozess lösen sich Mineralsalze und Spurenelemente. Das macht das Tiefenquellwasser zu einem erfrischenden Antioxidans, und das hilft dem Körper, krankmachende freie Radikale zu neutralisieren. Die Salze und Spurenelemente vitalisieren nicht nur, sondern verschönern sogar! Das Bindegewebe speichert Wasser wie ein Schwamm. Kein Wunder also, dass sich bei Feuchtigkeitsmangel schneller das ein oder andere Fältchen bildet. Also ein richtiges All-Round-Talent unser Quellwasser auf der Übergossenen Alm.

Doch wie viel Wasser braucht es wirklich, damit wir schöner und revitalisierter sind? Sind es die bekannten 2 Liter am Tag oder vielleicht sind es doch 3? Wir sind alle Individuen, und das ist auch gut so. Deswegen gibt es keine „one-fits-all“ Zahl, die unseren Wasserbedarf beschreibt. Als Minimum braucht unser Organismus 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag, davon 1,5 bis 2 Liter durch Getränke, den Rest durch Nahrung. Bei Hitze, schweißtreibender Arbeit oder Sport können die Flüssigkeitsverluste jedoch bis zu 5 Liter betragen. Mediziner bedienen sich zur Bedarfserrechnung gern folgender Formel:

(Gewicht x Alter) / 28,3 = Wasserbedarf pro Tag

Anschließend den Wasserbedarf mal 0,03 rechnen und schon hat man eine exakte Angabe in Litern. Wem das zu kompliziert ist, kann sich einfach an folgende Faustegel halten: ca. 10 Gläser Wasser bzw. 40 ml pro Kilogramm Körpergewicht am Tag sollten es mindestens sein. Das schaut auf den ersten Blick recht viel aus, ist es aber eigentlich gar nicht. Am Morgen startet man am besten gleich mit einem Glas Wasser – noch vor dem Kaffee – so bringt man den Körper in Schwung. Unser frisches und optimal mineralisiertes Tiefenquellwasser ist somit die beste, einfachste und wirkungsvollste Unterstützung beim Gesund- und Schönbleiben.

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Sabrina
Geschrieben von Sabrina
Sabrina schätzt die schönen Dinge des Lebens. An erster Stelle ist das die gemeinsame Zeit mit ihrer Familie, deshalb kommt sie auch gerne mit ihrem Sohn ins Übergossene Alm Resort, der sich jedes Mal auf Maskottchen Almi und die vielen Abenteuer freut. Als Vollblutmami und Teilzeitangestellte in einer Agentur nimmt sie sich aber auch gerne kurze Auszeiten, um auch ohne Kind und Kegel Wellness- und Genussmomente am Hochkönig zu erleben. Hier berichtet die lebhafte und schreibbegeisterte Tirolerin über ihre Erfahrungen.