Der Adventkalender – eine ganz besondere Zeitrechnung
Jeden Tag wird ein Türchen geöffnet hintern denen sich Schokolade oder andere Kleinigkeiten verbergen. Und wenn Tag 24 vorüber ist, dann kommt das Christkind. Das der Adventkalender zu Vorweihnachtszeit gehört braucht man nicht mehr erwähnen. Aber warum ist das so?
Die Geschichte des Adventkalenders geht in das 19. Jahrhundert zurück. Ein christliches Brauchtum in der Adventzeit, der in verschiedenen Ausführungen zu finden ist. Ganz klassische ist der aus Schokolade, wo sich hinter jedem Türchen ein kleines Stück befindet. Aber egal ob man ihn selber bastelt oder ob Fenster eines Gebäudes zu einem Adventkalender umfunktioniert werden, er hat immer einen Sinn. Man bereitet sich damit auf das Weihnachtsfest vor und will den Kindern die Wartezeit verkürzen.
Auf der Spur nach den Ursprüngen
Laut Wikipedia soll es den ersten Adventkalender im Jahr 1851 gegeben haben. Natürlich nicht in der Form wie wir ihn heute kennen. Religiöse Familien hängten ab dem 1. Dezember nach und nach Bilder an die Wand. Damit waren dann am Heiligen Abend 24 Stück an der Wand. Ebenfalls gab es die Methode 24 Kreidestriche an die Haustür zu malen, wo jeden Tag einer weggewischt wurde oder Kerzen brannten bis zu einer bestimmten Markierung nieder.
Ob mit Schokolade, kurzen Sprüchen oder persönlichen Geschenken gefüllt, nur mehr wenige Türchen fehlen, dann ist es so weit: Das Christkind kommt. Das gesamte Team der Übergossenen Alm wünscht Ihnen eine wunderbare besinnliche Vorweihnachtszeit. Vielleicht sehen wir uns ja im Winterwonderland des Salzburger Landes …










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